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Marketplace, power, prestige : the healthcare professions' struggle for recognition (19th-20th century) / edited by Pierre Pfütsch.

Stuttgart : Franz Steiner Verlag, 2019.




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Veränderbarkeit des Genoms : Herausforderungen für die Zukunft : Vorträge anlässlich der Jahresversammlung am 22. und 23. September 2017 in Halle (Saale) / herausgegeben von: Jörg Hacker.

Halle (Saale) : Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften ; Stuttgart : Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2019.




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Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption : Band XXIX / Jochen Althoff, Sabine Föllinger, Georg Wöhrle (Hg.)

Trier : WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2017.




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El Comité de Basilea finaliza sus principios sobre pruebas de tensión, analiza fórmulas para acabar con prácticas de arbitraje regulatorio, aprueba la lista anual de G-SIB y debate sobre el coeficiente de apalancamiento, los criptoacti

Spanish translation of press release - the Basel Committee on Banking Supervision is finalising stress-testing principles, reviews ways to stop regulatory arbitrage behaviour, agrees on annual G-SIB list, discusses leverage ratio, crypto-assets, market risk framework and implementation, 20 September 2018.




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Eine Bibel für die Kurden

Eine Bibel-App bietet Tausenden von Kurden Zugang zu Gottes Wort.




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'Thanks for ripping me off': B.C. government, ICBC hit with $900M proposed class action lawsuit

A proposed class action lawsuit has been filed in B.C. Supreme Court which, if successful, could mean every ICBC-insured motorist and crash victim will be in line for a share of almost $1 billion. 



  • News/Canada/British Columbia

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Der Weg zu widerstandsfähigem Wachstum führt über internationale Zusammenarbeit

German translation of the BIS Press Release on the presentation of the Annual Report (25 June 2017)




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Für eine langfristige Sicht der Dinge

German translation of the speech delivered by Mr Jaime Caruana, General Manager of the BIS, on the occasion of the Bank's Annual General Meeting, Basel, 25 June 2017.




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Café hopping in North Africa

An OM writer spends a week in North Africa sipping café crème and learning about friendship evangelism.




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At the Chief's feet

A worker shares a story about becoming the fragrance of Christ as she and a team member wash the feet of a local village chief.




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Gesucht: Neue Ideen für alte Probleme

Die Zentralafrikanische Republik trägt einen nüchternen, doch gerade in jüngster Zeit allzu treffenden Namen. Denn sie scheint tatsächlich zum Zentrum oder zumindest zum Ballungsraum all der vielfältigen Probleme geworden zu sein, unter denen der Kontinent seit langem leidet und von denen sich aber mittlerweile viele afrikanische Länder befreien können. Da sind die Konflikte um den Abbau wertvoller Ressourcen, besonders von Diamanten. Aus einer kleinen Elite ist eine Reihe unfähiger politischer Führer hervorgegangen. Es mehren sich Konflikte zwischen nomadischen Stämmen und der sesshaften Bevölkerung, was Ursachen auch im Klimawandel hat, und zu neuen Konkurrenzen zwischen den beiden Bevölkerungsteilen führt. Aus Rivalitäten zwischen ethnischen Gemeinschaften erwuchsen blutige Kämpfe und neue Feindschaften: die altbekannte, berüchtigte Kombination von historischen Altlasten und politischem Opportunismus schuf Konflikte auf der Grundlage religiöser Gruppenzugehörigkeit, wie jetzt zwischen Christen und Muslimen. Die schwierige Lage hat dem Land international eine erhöhte, aber nicht immer nützliche Aufmerksamkeit verschafft: des Nachbarlands Tschad, der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft, von der Afrikanischen Union und von den Vereinten Nationen. Außerdem von multilateralen und Nicht­regierungs­organisationen, von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und von weiteren internationalen Akteuren wie den Vereinigten Staaten, Südafrika, der Europäischen Union und unlängst auch von Deutschland. In kürzester Zeit ist die Zentralafrikanische Republik zu trauriger Berühmtheit gelangt. Doch so stark die Aufmerksamkeit auch gestiegen ist, so viel Wissen ist über dieses Land nachzuholen – Wissen, das man braucht, um vernünftig zu handeln. Mein Kollege Thibaud Lesueur und ich haben in den vergangenen drei Jahren viele Monate in der Zen­tralafrikanischen Republik verbracht. Wir konnten vor Ort beobachten, wie der Staat erst allmählich, dann rasant auseinanderfiel. Wir verfolgten, wie ein französisches Expeditionskorps, die Operation Sangaris, den afrikanischen Truppen zu Hilfe kam, um noch eine Spur von Ordnung vor dem drohenden Chaos zu retten, wie es nur eine gut ausgestattete Berufsarmee kann. Wir sahen, wie aus der einst stabilen Bevölkerung eine Generation plündernder Krieger hervorging. Und wir erlebten, wie aus Bangui, der Hauptstadt am Ubangi Fluss mit 750 000 Einwohnern, ein Schauplatz von Lynchjustiz wurde, was 90 Prozent der muslimischen Bevölkerung in die Flucht trieb. Ein Opfer dieser Selbstjustiz wurde auch Jean-Emmanuel Ndjaroua, ein Mitglied des nationalen Übergangsrats. Er machte im Februar den verhängnisvollen Fehler, öffentlich zu Toleranz und Frieden aufzurufen, und wurde auf offener Straße erschossen. Die große Herausforderung besteht nun darin zu verhindern, dass aus Tausenden viele Zehntausende Tote werden. Noch besteht Hoffnung, dass ein solches Blutvergießen vermieden werden kann. Die neue Regierung unter Präsidentin Catherine Samba-Panza hat Potenzial, und die von der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft zügig entsandten – aber zu schwachen – Truppen hat man durch eine hoffentlich zielgerichtetere Mission unter Führung der ­Afrikanischen Union ersetzt. Unter der Federführung Frankreichs hat der UN-Sicherheitsrat am 10. April eine Resolution zum Einsatz einer neuen UN-Friedensmission beschlossen. Diese sieht vor, dass die Truppen der Afrikanischen Union im September 2014 unter das Kommando der Vereinten Nationen gestellt werden und die Zahl der internationalen Friedenssoldaten nahezu verdoppelt wird. Die Europäische Union hat derweil für Mai die Stationierung einer „Überbrückungsmission“ angekündigt. Diese Einsatzverpflichtungen sind mehr als bloße Versprechen, aber sie bleiben dennoch hinter dem zurück, was man als entschiedenes Handeln bezeichnen würde. Was also ist zu tun? Vertrauen zwischen den Religionen Es ist entscheidend, zwischen den Bevölkerungsteilen wieder Vertrauen aufzubauen. Der Imam, der Erzbischof und Vertreter der anderen christlichen Kirchen in Bangui arbeiten bereits eng zusammen, aber ihre Anstrengungen sind bisher auf die Hauptstadt begrenzt – aus der fast alle Muslime geflohen sind. Ein interkonfessioneller Dialog und eine Versöhnungskampagne müssen an der Basis beginnen und mithilfe der Übergangsregierung und ihrer internationalen Unterstützer auf die Provinzen ausgeweitet werden. Die Bausteine dafür existieren bereits – im Westen des Landes beispielsweise sind die verbliebenen muslimischen Flüchtlinge mehrheitlich bei christlichen Missionen untergekommen. Erinnern wir uns: Religiöse Gruppenzugehörigkeiten sind noch nicht lange eine Konfliktursache in der Zentralafrikanischen Republik. Zwei frühere Präsidenten, Bokassa und Patassé, konvertierten zum Islam, und diverse ethnische Gruppen setzen sich aus Christen und Muslimen zusammen. Bis heute sind im vorwiegend muslimischen nordöstlichen Distrikt, in dem sich auch viele aus Bangui vertriebene Krieger aufhalten, die Christen des Saraa-Stammes (zu dem auch viele Muslime gehören) nicht angegriffen worden, und auch nicht das zahlenmäßig große christliche Volk der Banda in Bria. In Bangui entstand als Reaktion auf die Morde eine Nichtregierungsorganisation, Les Frères Centrafricains, die über Aufkleber an Taxis zur Versöhnung aufrief. Junge Christen taten sich zusammen, um gemeinsam Moscheen vor Angriffen zu beschützen. Ankurbelung der Wirtschaft Die Wirtschaft des Landes muss neu belebt werden. Die wichtigsten Exportgüter des Landes sind Holz und Diamanten – und der Handel mit diesen Gütern setzt Sicherheit voraus. Von den fünf privaten Firmen, die bislang die Holzindustrie dominierten, arbeiten nur noch zwei. Ein Angestellter vor Ort erzählte uns, wie sein Betrieb zuerst Anfang 2013 von der Präsidentengarde durchsucht wurde, daraufhin von den muslimisch dominierten Séléka-Rebellen und schließlich von der prochristlichen Anti-Balaka-Bewegung, und wie alle von ihnen Fahrzeuge stahlen. Der Diamantenhandel ist ebenfalls in eine schwere Schieflage geraten, denn die Händler waren fast ausschließlich Muslime. Mit Beginn des Gegenaufstands der Anti-Balaka-Milizen flohen sie aus den Städten, ihre Geschäfte wurden geplündert. Auf lange Sicht muss der Staat seine Kontrolle über die Diamantenfelder wiederherstellen und für die Sicherheit der Händler sowie die Transparenz der Handelswege sorgen. Dazu müssen Zivilbeamte und Polizei eingesetzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt können allein Friedenstruppen dafür sorgen, dass der Handel wieder sicher aufgenommen werden kann. Der bedeutendste nicht exportorientierte Wirtschaftszweig des Landes ist die landwirtschaftliche Selbstversorgung. Auch sie leidet unter der problematischen Sicherheitslage, besonders dort, wo Nomaden und Farmer in Konkurrenz um Land aufeinandertreffen. Die Wanderungen der nomadischen Hirten aus dem Tschad im Norden in die Zentralafrikanische Republik müssen dringend unter eine von allen Seiten ausgehandelte Regelung gestellt werden, von der Art, wie sie in Niger und Tschad bereits erfolgreich ist. In den größeren Städten des Landes muss indessen Arbeit für die ­dortigen Kämpfer geschaffen werden. In der Hauptstadt Bangui herrscht Gewalt. Dort wird neben einer verbesserten Sicherheitslage dringend mehr Beschäftigung für die Jugendlichen gebraucht, damit diese eine Alternative zu den Milizen finden, die ihnen bisher „Arbeit“ verschafft haben. Die Hauptstadt und weitere Landesteile leiden unter infrastrukturellen Problemen, die durch beschäftigungsintensive Maßnahmen zu lösen wären, für die ungelernte und angelernte Arbeitskräfte eingesetzt werden können. Sicherheit Um die Sicherheit im Land wiederherzustellen, muss die Afrikanische Union mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten. Die neue UN-­Resolution will aus den 6000 AU-Soldaten UN-Blauhelme machen, aber Streit um Zuständigkeiten könnte die Umsetzung erschweren. Auch Frankreich und die Europäische Union müssen eine Grundlage zur Zusammenarbeit finden. Hier wird vermutlich Deutschland eine Schlüsselrolle spielen. Die deutsche Koalitionsregierung hat den Versuch gestartet, die deutsch-französische ­Zusammenarbeit neu zu beleben, gerade auf außenpolitischem Gebiet. Im April sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel von Frankreich und Deutschland als „Motor“ der Beziehungen zwischen der EU und Afrika, und Frankreichs Staatspräsident François Hollande unterstrich die „besondere Freundschaft“ beider Länder. Deutschland hat sich in bisher nicht gekannter Weise verpflichtet, in Mali und der Zentralafrikanischen Republik militärische Hilfen bereitzustellen – dies soll jeweils in enger Abstimmung mit Frankreich geschehen. Hinzu kommt eine bedeutsame entwicklungspolitische Unterstützung. Diese französisch-deutsche Führung hat aus einem vagen Plan ein handfestes Unternehmen gemacht; mittlerweile haben sich Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Polen, Portugal, Schweden, Spanien, Großbritannien sowie Georgien zur Mission bekannt. Der Großteil der Truppen wird von Estland, Frankreich, Georgien, Polen und Spanien gestellt. Deutschland legt seinen Schwerpunkt auf den strategischen Lufttransport, Großbritannien kümmert sich um logistische Fragen und Italien um die Technik. Selbst wenn die EU-Überbrückungsmission Realität wird und sich die Beziehungen zur Afrikanischen Union verbessern, wird es für den ­Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und die UN-Organisationen sehr schwierig werden, erfolgreich eine Blauhelmtruppe in der Zentralafrikanischen Republik zu etablieren. Die Vereinten Nationen müssen die Frage beantworten, welche ihrer Mitgliedstaaten die Truppen stellen. Dabei sollten sie Tschad außen vor lassen. Das Land ist schon zu sehr in die Angelegenheiten der Zentralafrikanischen Republik verstrickt und hat seine Friedensmission Anfang April aufgekündigt, nachdem tschadische Soldaten beschuldigt wurden, für den Tod von Zivilisten verantwortlich zu sein. Die Befehlsgewalt über die Truppen wird zwar formal im September von der AU auf die UN übergehen. Aber praktisch wird die UN-Mission wahrscheinlich nicht vor Ende des Jahres in vollem Umfang anlaufen. Dabei erfordert die Entwaffnung der Milizen schnelles Handeln: Die verbliebene muslimische Bevölkerung in Bangui hat sich in der PK5 genannten muslimischen Enklave bewaffnet, und auch die Anti-Balaka-Milizen haben bisher keine Probleme, in der Hauptstadt an Waffen zu kommen – obwohl Tausende französische und afrikanische Friedenssoldaten durch die Straßen der Hauptstadt patrouillieren. Der muslimische Bürgermeister von Banguis drittem Bezirk, zu dem auch PK5 gehört, sagte im März: „Wenn wir PK5 verlassen, um in ein benachbartes Gebiet zu gehen, werden wir noch am gleichen Tag getötet.“ Die Franzosen verpassten im Dezember und Januar die Gelegenheit zur weitgehenden Entwaffnung der Séléka-Truppen, als diese noch in vier Lagern festgehalten wurden. Eine UN-Mission wird es mit der Entwaffnung nicht leichter haben als die Franzosen. Der Plan der Vereinten Nationen sieht vor, dass zuerst Soldaten stationiert werden, dann eine funktionierende Polizei aufgebaut wird, und dann ein Justizsystem. Die größten Schwachstellen sind die Soldaten und Geld: Von beiden gibt es viel zu wenig. Ein strategischer Fahrplan Die Übergangsregierung der Zentralafrikanischen Republik wie auch die internationale Gemeinschaft brauchen dringend einen Plan. Auf nationaler Ebene hatte es Ende vergangenen Jahres einen gegeben – einen mangelhaften, aber immerhin etwas. Die neue Regierung unter Catherine Samba-Panza ist die dritte Regierung innerhalb eines Jahres, aber sie ist vielversprechend. Die meisten wichtigen Ministerien sind mit Technokraten statt mit Parteigenossen besetzt. Präsidentin Samba-Panza hat bereits zu Beginn ihrer Amtszeit die Bedeutung von Justiz und Versöhnung betont. In einem Gespräch im April mit Crisis-Group-Präsidentin Louise Arbour bestätigte sie dies und unterstrich, dass ihr Land auf die Hilfe ausländischer Richter angewiesen sei, um ein effektives Justizsystem aufzubauen. All dies gibt Anlass zur Hoffnung. Was man jedoch für die erweiterte internationale Intervention braucht, sind eine kohärente Führung, strategisches Denken sowie einen gemeinsamen Stabilisierungsplan, der es der Übergangsregierung ermöglicht, mittel- und langfristige Prioritäten zu setzen. Die internationale Kontaktgruppe sowie der jüngste Bericht des UN-Generalsekretärs betonen zu Recht, wie wichtig es ist, die Sicherheit im Land wiederherzustellen, die staatlichen Dienste zu reaktivieren und Wahlen vorzubereiten. Aber sie gehen nicht auf die tieferliegenden Probleme ein, insbesondere nicht auf den wirtschaftlichen Niedergang, der die Hauptursache für den Staatszerfall ist. Jemand – beispielsweise die EU oder Mitglieder der internationalen Kontaktgruppe – sollte dafür sorgen, dass die bisherigen Entwicklungs- und Aufbauprogramme überprüft werden. Eine solche Überprüfung ist aus zwei Gründen wichtig: erstens um zu verstehen, was bei der Reform des Sicherheitssektors, bei der Entwaffnung und Demobilisierung von Kämpfern sowie den Reintegrationsmaßnahmen schiefgelaufen ist. Und zweitens, um eine Stabilisierungsstrategie zu entwerfen, die die Wirtschaft in den Mittelpunkt stellt und das bietet, was zurzeit fehlt: neue Ideen für alte Probleme sowie eine langfristige Roadmap für die nationalen und internationalen Akteure. Auf diese Weise hätte man eine Grundlage für die angedachte Geberkonferenz im späteren Jahresverlauf und es wäre einfacher, eine sinnvolle Aufgabenverteilung unter den internationalen Akteuren zu verabreden. Ein solcher Rahmen ist unverzichtbar, um der neuen Regierung ein Fundament für ihre Herkulesaufgabe zu geben, nämlich aus dem Land wieder einen funktionierenden Staat zu machen und die Wirtschaft wieder aufzubauen, die Grundlage eines jeden zukunftsfähigen Staates. Bei dieser Überprüfung sollte man keine Zeit verlieren. Denn wie schon in der Vergangenheit könnte das ­Interesse der in­ternationalen Gemeinschaft an der Zentralafrikanischen Republik wieder schwinden. Gerade dies war in der Vergangenheit ein Hauptgrund dafür, dass sich die Probleme des Landes so häufig wiederholten. Geschieht das nicht, könnte es passieren, dass die geplante Überbrückungsmission schon in einem Jahr nur noch eine vage Erinnerung ist, dass der Fall Zentralafrikanische Republik Frankreich aufgebürdet wird, dass die afrikanischen Staaten gerade genug Mittel haben, um einzuschreiten, aber zu wenig, um irgendetwas langfristig zu stabilisieren, und dass die Übergangsregierung dann nur noch damit beschäftigt ist, die Fassade eines Staates aufrechtzuerhalten.




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Yeast as a Metaphor: Élisabeth and Félix Leseur

By Sr. Joan L. Roccasalvo, C.S.J.

It’s a wonderful phenomenon—yeast.  It permeates lifeless flour and causes it to rise and expand.  The power of yeast effects the brewing of beer and the making of wine.   The yeast plant is a fungus that grows without limits to its borders.  Only if yeast is alive and active will it interact with the dough.

On her TV program, “Martha Bakes,” the talented Ms. Stewart cannot contain her delight when she makes yeast dough: “Look at the sheen—so soft and shiny! The aroma is “bee-you-tee-ful,” and the fragrance gratifies all the senses!” Follow these instructions: proof active yeast, blend it into the flour mixture, and let it rise to double the size.  From yeast dough come baked goods such as breads, sticky buns and sugar buns, and monkey bread.  “Soo pretty, soo delicious,” Ms. Stewart swoons over her culinary works of art.

Yeast as a Metaphor

In the Matthean parable (13:33), the reign of God is like yeast that a woman took and kneaded into three measures of flour.  Eventually the entire mass of dough began to rise.  The image of yeast was a favorite in the Early Church.  Everyone understood the inner power of yeast with its limitless ability to make things grow, even in small beginnings with “three measures of flour.”  They grasped the comparison.  The yeast referred to the Church as an unlimited and growing reality, “destined ultimately to be present everywhere and to affect everything, though by no means to convert everything into itself” (Walter J. Ong, “Yeast: A Parable for Catholic Higher Education,” America Magazine, April 7, 1990).  The Church is catholic because it has always been expanding into new and shiny ‘dough’ without limit. Katholicos, from kata or kath and holos, means “through-the-whole or “throughout-the-whole.”

The Laity: Worldly and Yet Unworldly    

The laity are catholic, yeast in business and finance, entertainment, nursing and medicine, arts and science, law and law enforcement, politics, and sports.  They are the inner power with its limitless ability to make things grow, even in small ways. The laity find their holiness in the world with its financial concerns and family responsibilities.  Those who marry and have children become not just a family but also the Domestic Church.

In 1987, the Catholic Church held a World Synod on the Laity, one of many, beginning with Vatican II in the 1960s.  According to the synod’s final document, the laity are equal with clergy and consecrated religious in the life and mission of the Church.  

The call to holiness of the laity differs from the vocation of consecrated religious.  The laity are to be in the world in an unworldly way.  They approach life with wisdom that teaches the limited and relative value of material things. This would seem to be a contradiction in terms.  How to be worldly and unworldly at the same time?   It cannot be easy, for at times, the challenges seem insurmountable.  Yet, it remains for the lay vocation to find a theology of being present in the world. It is a practical spirituality of the family and the workplace.  For the laity, this is where holiness resides.*  

Holiness of the Laity

The holiness of the laity began with Jesus himself.  He was a rabbi and teacher, as were his disciples. Peter was a married man, and for all we know, so were the other apostles, the exception being John, the Beloved Disciple.  

St. Paul addresses and refers to those he evangelized as ‘saints,’ meaning that they were on their way to becoming saints.  In the Early Church, there were no consecrated institutes of men and women.  All Christians grasped the importance of living as disciples and ambassadors of the Lord.

As increasing numbers of Christians came to view the world as wicked, they flocked to the desert to live alone. When the desert grew so overcrowded with these solitaries, they came together and formed religious communities.  Thus, the start of monastic orders of men and women.

Prayer

Consecrated men and women, and especially those who live in cloisters, spend several hours a day in prayer.

This is not the way of the laity. Their days focus almost entirely on family and the means of supporting it.  Their prayer is measured not in hours but in minutes—two here, five there, perhaps a Holy Hour or Retreat Day on rare occasions.

The conciliar document on the sacred liturgy encourages Catholic families to pray portions of the Liturgy of the Hours (#102-111).  The Hours are not private or devotional prayer but the prayer of the entire Church, the Church at prayer.  Praying the psalms nourishes Catholic family life whose welfare is daily beset with conflicting external forces. If prayer is the underlying power of strong family life, then parents can find ways to incorporate parts of the Hours into their daily schedule. In prayer, married couples derive the strength of God’s grace to live their married vocation.  

As children mature, they too must learn to travel the road to discipleship in the Lord.  Small children can be taught to pray a psalm or two at bed time. If this is not feasible during the week, then prayer on weekend is an alternate possibility.  

A minimal and external Christianity will not fortify today’s Domestic Church but only a vibrant Christianity in which Christ is a living reality.  It takes a few minutes to pray short sections of the Hours, even on public transit.  It is a consoling thought to recall that “in him, we live and move and have our being” (Acts 17:28).  

At Pre-Cana instructions, couples can learn the practice of making the Hours an integral part of their married life.

Can Yeast Corrupt?

The image of yeast is not always positive.  In First Corinthians 5:6-8, St. Paul mentions what all Jews understood.  At the Paschal festival time, they were to destroy all yeasted products because leaven was a metaphor for the corruptive influence of evil, for puffing up the self, leaving no room for God.   

Proofing the yeast in warm water will yield bubbles around the surface, and the yeast will become puffed up if it does not interact with the flour dough.  The puffed up yeast will die.  In this sense, neither the laity, nor any minister in the Church, can afford to be puffed up with pride.

Élisabeth Leseur (1866-1914) and Félix Leseur (1861-1950)

The story of Élisabeth Arrighi Leseur exemplifies the limitless power of marital love.  Élisabeth was born into a wealthy French Catholic family of Corsican descent.  As a child, she had contracted hepatitis, a disease from which she suffered all her life.  At twenty-one, she met Félix Leseur, a medical doctor, who also came from an affluent Catholic family.  Shortly before they were to be married, Élisabeth discovered that Félix was no longer a practicing Catholic.  Soon he became well known as the editor of an anti-clerical, atheistic newspaper.  

Despite the circumstances, the couple married, for Élisabeth was deeply in love with Félix.  They were unable to have children, a fact that made their marriage all the more difficult.  His attack on her religious devotion prompted an even more serious fidelity to the faith. She bore the brunt of his hatred of the Church with patient love.  At thirty-two years of age, Élisabeth experienced the grace to a deeper form of prayer.  She was convinced that her task now was to love her husband and pray for his conversion while remaining steadfast during his taunts against religion, and the Church in particular.

Homebound and Bed-Ridden

Élisabeth’s deteriorating health forced her to lead a sedentary life.  She received visitors and was able to conduct a vibrant apostolate from the confines of her home.  She became a devotee of St. Francis de Sales who wrote for the layperson in the seventeenth century. His Introduction to the Devout Life, perhaps the most famous spiritual guide of all time, is an offshoot of the Ignatian Exercises. During this period, Élisabeth kept a secret spiritual diary.  

When, at the age of forty-five, Élisabeth underwent surgery and radiation for the removal of a malignant tumor, she recovered and continued to receive visitors to her home. Three years later, she succumbed to cancer.  Her life has been recommended for sainthood. Why?  We turn the page to continue the narrative of her husband.

Dr. Félix Leseur

After Élisabeth’s death, Félix found a note addressed to him.  Not only did it predict his conversion, but he would also become a Dominican priest.  His hatred of the Church prompted him to expose her note as a fake, and he decided to do so at Lourdes, the famous Marian shrine in France.  There, something prevented him from carrying out his intended project—call it God’s intervening grace. As Élisabeth had predicted, he experienced a conversion and published her spiritual journal.  In 1919, Félix entered the Dominican Order, was ordained a priest four years later, and spent his remaining years speaking about his wife’s difficult yet remarkable life with him.  

In 1924, the future Archibishop Fulton J. Sheen made a retreat under Fr. Leseur’s direction.  It was at this time that he learned of Élisabeth’s life and her husband’s conversion.  In 1934, Fr. Leseur, O.P. worked to begin the cause for her canonization, and the Archbishop shared the story of this remarkable married couple in many presentations.  Élisabeth is currently a Servant of God, the first step in the cause for sainthood.

Élisabeth Leseur’s suffering was not wasted. On the contrary, her lifelong devotion to Félix was central to his conversion.  She became the yeast that permeated the lifeless soul of her husband.  It forever transformed his life so that he could affect change in the lives of others. Love begets love.

*The Ignatian “Prayer for Finding God in All Things” by Joan L. Roccasalvo, C.S.J. can help the busy person find God throughout the day.  Copies are available from the Institute of Jesuit Sources, Boston, MA.



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'Park off' in front of the crib

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Last year, PepsiCo, too, had reduced the salt content in two of its Lay’s chips variants and introduced Kurkure Multigrain packs with 21% lesser sodium.




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Kobe and Gianna Bryant were among nine people who died in the January 26 helicopter crash in the mountains west of Los Angeles.




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2. März 2020 - Die Elektronik-Branche steigert ihre Leistungsfähigkeit auf der IPC APEX EXPO 2020




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23. März 2020 - Der IPC veröffentlicht Addendum für die Automobilindustrie, IPC J-STD-001GA/IPC-A-610GA




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26. Februar 2020 - IPC veröffentlicht PCB Branchen-Entwicklung für Februar 2020




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30. April 2020 - IPC veröffentlicht PCB Branchen-Entwicklung für März 2020




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Insight – From good to Greater: Why Australian F&B exporters should consider Taiwan as part of a holistic strategy

While the China market has been a miracle for Australian food exporters, the data belies many of the operating challenges individual Australian firms face.




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Airline bailout push turns ugly as Queensland Minister warns NSW Treasurer to 'back right off'

Queensland's State Development Minister Cameron Dick is warning the NSW Treasurer to "back off" over a move to lure Virgin Australia from Brisbane to Sydney as part of a possible bailout package for the embattled airline.




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Hockey féminin: «On doit se serrer les coudes» -Marie-Philip Poulin

Comme tous les sports sur la planète, le hockey féminin n'a pas été épargné par la pandémie de coronavirus.




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En direct de l’univers spéciale fête des Mères: suite et fin d’une saison de défis

France Beaudoin animera une émission spéciale fête des Mères d’En direct de l’univers samedi soir.




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The Open cancelled as golf's other majors are rescheduled

The sporting fallout from the coronavirus pandemic continues, with The Open cancelled and golf's three other majors rearranged.